Österreich-Premiere

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Liebe Puppentheaterfreunde,
wir freuen uns riesig zum ersten Mal in Österreich spielen zu dürfen.
Auf persönliche Einladung der Intendantin Cordula Nossek wird „Das Räuberstück“ bei den diesjährigen Internationalen Puppentheatertagen in Mistelbach mit insgesamt vier Vorstellungen vertreten sein.

39. Internationale Puppentheatertage Mistelbach vom 20. bis 26. Oktober 2017
www.puppentheatertage.at

„Servus“ sagen
Peter-Michael Krohn und sein TOM KYLE "Kaschperl"



Neue Webpräsenz

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Liebe Puppentheaterfreunde,
nach längerer Wartezeit freue ich mich nun Ihnen und Euch die neue Webseite meines kleinen Theaters präsentieren zu dürfen.
Ich danke Webcreation-Bundt aus Hannover für die überaus gute und höchst kompetente Zusammenarbeit.

Viel Spaß beim Entdecken wünscht
Peter-Michael Krohn vom TOM KYLE PUPPENTHEATER


Premiere im Theater Kiel

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Wir feiern Premiere!
In Zusammenarbeit mit dem Autor und Regisseur Wolfgang Buresch werden wir Holzköpfe im Frühling „das Räuberstück“ uraufführen. Aber nicht Irgendwo, sondern in einem Gebäude mit „authentischem“ Flair:

Das Kieler Opernhaus ist nicht nur durch sein erfolgreiches Repertoire eine kulturelle Quelle unserer Landeshauptstadt - es ist auch mit seiner originalen Innenarchitektur der 1950er Jahre ein optischer Leckerbissen. Genau der richtige Ort für uns und unser Publikum!

„Kaspertheater in einem Opernhaus? Das geht doch gar nicht!“ - Glaubt Ihr? Kommt vorbei und lasst Euch überraschen.

Wann & Wo?
21. März 2015 um 15 Uhr
Theater Kiel, 1. Foyer Oper
Rathausplatz 4, 24103 Kiel

Kartenvorverkauf an der Theaterkasse oder telefonisch unter: 0431/901 901
sowie unter folgendem Link:
http://www.theater-kiel.de/…/tom-kyle-puppentheater-das-ra…/
Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Homepage:
http://www.tomkyle-puppentheater.de/…/177-das-raeuberstueck…

Euer Kasper vom TOM KYLE PUPPENTHEATER


32. Internationales Figurentheaterfestival in Husum

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Auch in diesem Jahr präsentiert der 'Förderkreis Pole Poppenspäler e.V.' wieder sein international bekanntes Figurentheater Festival für Kinder und Erwachsene:
Viele beliebte und preisgekrönte Puppenspieler und -spielerinnen werden in Husum erwartet. Thematisches Hauptaugenmerk wird u.a. der 'Hohnsteiner Puppenschnitzer' Till de Kock sein, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.
Die Zuschauer dürfen sich also auf eine große Auswahl klassischer, zeitgenössischer und moderner Figurentheater-Vorstellungen freuen. Mit von der Partie sind meine hochgeschätzten Kollegen Marc Schnittger, Wolf Buresch (begleitet von Jürgen Maaßen & Jens Welsch), Harald & Johanna Sperlich, Markus Dorner und viele viele andere...

Achja, und noch etwas:
Nach einem wundervollen Gastspiel zur Husumer Kulturnacht entschloss sich der Vorstand (Dr. Astrid Fülbier & Reinhard Jablonka) mich kurzerhand auch zum diesjährigen Festival einzuladen.
Ich freue mich riesig und fühle mich geehrt erstmals im Kreis der 'Pole Poppenspäler Tage' auftreten zu dürfen!

Unter folgendem Link ist das diesjährige Programm zu finden, welches ich nur empfehlen kann sich anzuschauen.
(http://pole-poppenspaeler.de/festival2015/index.php)

Herzlichst
Ihr & Euer
Peter-Michael Krohn vom TOM KYLE PUPPENTHEATER


Ein Besuch im ehemaligen "Atelier" der Hohnsteiner

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Nach etwa 45 Jahren traten für einen Abend im ehemaligen Atelier der Hohnsteiner Puppenspiele wieder Puppen in Hamburg-Fuhlsbüttel auf.

1958
Der Puppenspieler und Bühnenleiter Friedrich Arndt eröffnete in der Röntgenstraße 61 das neue "Atelier der HOHNSTEINER", das sich zuvor im Hornkamp 31 befand. Knapp 600 Puppen fanden in dieser Räumlichkeit ihr Zuhause. Hier wurden nicht nur Requisiten, Bühnen und volle Koffer gelagert, sondern jedes Jahr vier Wochen lang neue Inszenierungen einstudiert. Es gab außerdem eine kleine Werkstattecke mit Werkbank in diesem Raum. Später wurden hier auch Seminare, Fortbildungen und sogar Privatvorstellungen gegeben.

1965
Das WDR Fernsehen kam nach Hamburg und drehte die Sendung "Ein Haus voller Puppen". Schauspieler Peter René Körner besuchte den Hohnsteiner Kasper, nachdem er von Friedrich Arndt persönlich am Hamburger Hauptbahnhof abgeholt wurde. Zusammen mit Kasper auf dem Rücksitz, fuhren sie im VW-Bus zum Atelier, wo René herzlich von den Hohnsteinern in Empfang genommen wurde. Noch völlig unbekannt und erstaunlich schüchtern tauchte während der Sendung ein Plüschhase auf, der später mit dem Namen "Cäsar" das deutsche Kinderfernsehen in den 60er-, 70er- und 80er Jahren prägen sollte.

Arndt´s Mitspieler Wolf Buresch bekam von Friedrich und seiner Frau Anni Arndt, die die Puppe gebaut hatte, den Cäsar geschenkt und entwickelte mit dem kleinen frechen Hasen eigene Fernsehserien. Von 1959 bis 1963 war Buresch Mitglied der Hohnsteiner und wurde einst im "Atelier" zum Puppenspieler ausgebildet. Später leitete Wolfgang Buresch als Autor, Regisseur und Redakteur das Familienprogramm des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg. Ende der sechziger Jahre beendete Friedrich Arndt seine intensive Puppenspielarbeit mit der Tourneebühne und widmete sich der Seminar-, Autoren- und Regiearbeit.
Bis einschließlich 1971 gab es sein "Atelier" in der Röntgenstraße in Hamburg-Fuhlsbüttel.

2013
Wolfgang Buresch machte Peter-Michael Krohn (Tom Kyle Puppentheater) darauf aufmerksam, dass die Räumlichkeit in Fuhlsbüttel immer noch existiert und seit ein paar Jahren wieder künstlerisch genutzt wird.
Der "Magische Zirkel Hamburg" - ein Verein von Zauberkünstlern - hat den ursprünglichen Tanzsaal zu einem kleinen, feinen Zaubertheater umgestaltet, der auch als Vereinsraum genutzt wird.
Der erste Vorsitzende, Thomas Gundlach, lud Buresch und Krohn im Dezember ein, um die Räumlichkeiten zu präsentieren. Wolfgang Buresch war freudig überrascht, nach über 40 Jahren noch einmal in den Räumen zu stehen, wo er einst als 18-jähriger Puppenspieler begann. Er erzählte von seinen Erinnerungen und es dauerte nicht lange, bis auf einmal eine Idee im wahrsten Sinne des Wortes "im Raum" stand: "Wie wäre es, wenn nach so langer Zeit die Hohnsteiner Holzköpfe ihr ehemaliges Zuhause besuchen würden?"
So wurde aus der spontanen Idee ein unvergesslicher Abend...

Am 16. Mai 2014 war es soweit.
Die Hohnsteiner Großmutter (gespielt von Wolfgang Buresch) besuchte mit Kasper (P.-M. Krohn) das MAGICULUM in der Röntgenstraße 61.
Ein besonderes Erlebnis - auch für die Holzköpfe! : Im Publikum saß die älteste Tochter von Friedrich Arndt mit ihrer Tochter. Neben ihr Sven Jenssen - damals ein bekannter Schlagersänger, der u.a. mit Peter Alexander und dem Song "Eine Lederhose braucht keine Bügelfalten" bekannt wurde. Jenssen und das Publikum staunten nicht schlecht, als Kasper seinen Überraschungsgast auf die Bühne holte - "Hier kommt das einzige, das wahre Fernsehkarnikel, der Hase Cäsar!"

Großes Staunen, langer Applaus und glückliche Gesichter waren das Endresultat.
Großmutters Fazit "Ein zauberhafter Abend!"


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